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Worum gehts bei SEO?

Du hast viel Zeit in deine Webseite investiert, doch die Besucher bleiben aus. Was jetzt? Genau hier greift SEO, denn SEO steht als Synonym für die Suchmaschinenoptimierung (eng. Search Engine Optimization). Dabei versuchen wir deine Webseite auf Suchportalen bekannter zu machen.

SEO Optimierung

 

Wir beraten dich individuell

Viele wissen leider oft nicht, wie die eigene Webseite bei Google schneller und besser gefunden werden kann, möchten dies jedoch gerne ändern. Wir helfen Unternehmen und Privatpersonen dabei, sich auf Suchportalen technisch und inhaltlich einen Vorteil zu verschaffen. Unsere Beratung ist dabei so individuell, wie deine Webseite selbst. Oft helfen ganz einfach Tricks, welche für dich zielbringend sein können.

Mit der SEO Unterstützung begleiten wir dich und deine Webseite solange du dies möchtest. Dabei werden fortlaufende Auswertungen gemacht und Rückschlüsse gezogen. Beispielsweise helfen wir dir nützliche Keywords zu finden oder schwache Keywords zu eliminieren. Nur wer dran bleibt, gewinnt!

 

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Mehr zum Thema SEO

Die Theorie ist einfach - Man optimiert seine Webseite und erzielt so auf Suchportalen bessere Ergebnisse. Die Praxis jedoch kann sehr viel komplexer sein. Es führt leider oft nur ein sehr mühsamer und steiniger Weg zu optimalen Besucherzahlen, doch es ist möglich!

Heute liegt der Hauptfokus bei Google, da Google die Suchmaschine schlechthin ist. Dies bedeutet, dass deine Webseite sich den Bedingungen von Google fügen muss. Befolgst du also alle Regeln, so erzielst du meist auch bessere Ergebnisse. Da Google jedoch eine vielfältige Anzahl an Tools zur Verfügung stellt, diese jedoch nicht ganz einfach zu bedienen sind, lohnt es sich, sich Hilfe zu holen.

Wir haben dir 10 hilfreiche Tipps zur SEO Optimierung zusammengestellt. Die Tipps helfen dir unabhängig von uns deine Seite bekannter zu machen. Verinnerliche diese Tipps und du wirst den Erfolg spüren.

Unsere SEO Tipps

 

ZULETZT AKTUALISIERT AM 11. Mai 2017

 

Unsere 10 erfolgreichsten SEO Tipps

 

Ratgeber Header

Es gibt Tonnenweise Tipps und Tricks im Netz, doch wer kann heute noch behaupten, dass er den einzig richtigen Weg kennt. In unserem Artikel gehen wir vorwiegend auf unsere Erfahrungen ein, denn SEO ist weit komplexer, als dies viele vermuten würden. Dies bedeutet einerseits, dass wir keinen Erfolg garantieren können, du dadurch aber vielleicht auch Lehrgeld sparst, indem du von unseren Fehltritten lernst. Über die ganze Zeit, in welcher doitclever.ch gewachsen ist, hat unsere Community Erfahrungen gesammelt, welche wir dir nun als Tipps zur Verfügung stellen möchten.

Als Einstieg ein paar Worte, worum es sich bei SEO eigentlich handelt. Als SEO (Search Engine Optimization) bezeichnet man alle Massnahmen, welche dazu führen, bei Google und anderen Suchmaschinen weiter oben aufgelistet zu werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen On- und Offpage Optimierung, dazu auch ein guter Artikel auf t3n. Dies ist nötig, um Klicks zu generieren, welche dir und deiner Webseite schlussendlich einen Namen verschaffen. Der Weg ist zweifelsohne mühsam und langatmig, da Google und co. deine Seite nicht von heute auf morgen als wertvoll erachten. Vielmehr ist es eine kontinuierliche Arbeit an deiner Webseite, welche dich schlussendlich aufs Podest bringt. Tipps wie unsere können dir helfen dieses Ziel schneller zu erreichen.

Inhalt

Tipp 1: Keywords

Das Thema "Keywords" ist ein grosses Thema und bietet viele Fassetten. Zudem spricht man gerne in unterschiedlichen Situationen von Keywords, welche darauf bezogen andere Bedeutungen haben können. Zum einen gibt es Keywords, welche du auf deiner Webseite integrieren kannst und vor allem in früheren Jahren wichtig waren. Dann gibt es Keywords unter Google Adwords, welche du einkaufen kannst und nach welchen Google deine Webseite als Werbung anderen, natürlich gelisteten Webseiten, vorschaltet. Zu guter Letzt gibt es Keywords, welche du auf deiner Webseite natürlich einsetzen kannst. Diese Keywords werden optimaler Weise vor allem in Textabschnitten deiner Webseite zu finden sein.

Meta-Keywords: So werden Keywords genannt, welche du deiner Seite als Meta-Informationen mitgeben solltest. Diese Meta-Informationen geben der Webseite zusätzliche Informationen mit, welche dein Webseitenbesucher zwar nicht sehen, für Suchmaschinen jedoch von Bedeutung sind. Früher wurden diese Keywords eingesetzt, um bei Google nach diesen entsprechenden Keywords gefunden zu werden. Zu dieser Zeit wurden solche Keywords aber zum Beispiel missbraucht, dass man ebenfalls aufgelistet wurde, wenn jemand nach der Konkurrenz gesucht hat. Heute ist Google weitaus selektiver und beurteilt den Seiteninhalt einer Webseite mittels komplexer Algorithmen selbst. Meta-Keywords sind heute nur noch relevant, sofern Google keine weiteren, besseren Informationen auf deiner Webseite findet.

Adwords-Keywords: Bei diesen Keywords handelt es sich um Keywords, welche du bei Google mittels einem Adwords Konto einkaufen kannst. Dabei suchst du dir passende Keywords aus und bezahlst pro Klick auf deine Werbeeinschaltung, welche zu einem deiner Keywords aufgeschaltet wurde. Solltest du ein Schuhverkäufer sein und dein Keyword lautet "Schuhe", so wird dieses Keyword von vielen Mitstreitern ebenfalls gekauft werden. Dadurch steigt der Preis pro Keyword und du bezahlst pro Klick mehr. Das solltest du, zumindest wenn du Geld sparen möchtest, vermeiden. Benutze dazu Keywords, welche nicht jeder einsetzt und dein Produkt am besten beschreibt. Im Falle eines Schuhverkäufers könnten Keywords, wie etwa "Spezialschuhe" oder "Rote Turnschuhe", besser geeignet sein.

Natürliche Keywords: Diese Keywords beschreiben deine ganzen Tätigkeiten und sind idealerweise auf deine Kunden ausgerichtet. Wähle solche Keywords mit Bedacht und setze diese auf deiner Webseite oft ein. So erkennt Google anhand deines eigenen Inhaltes, worauf du Wert legst. Wenn du als Schuh-Verkäufer über "Schuhe" sprichst, so ist das zwar für dich logisch, aber es muss auch für Suchmaschinen, welche deine Webseite durchsuchen, logisch wirken, also muss du diese Worte wiederholen. Es bringt allerdings nichts, deinen Seiteninhalt künstlich aufzublähen, da Interessenten davon nicht begeistert sein könnten.

Tipp 2: Starke Inhalte

Und damit kommen wir auch bereits zum Thema Inhalt. Zurzeit hat sich die Redewendung "Content is king" durchgesetzt, welche dir von vielen Experten bestätigt werden wird. Der Grundsatz ist einfach. Je mehr Inhalt du bietest und je besserer dieser ist, je wertvoller bist du für Suchmaschinen. Achte jedoch darauf deinen Seiteninhalt für Besucher lesbar zu machen und diesen organisch wachsen zu lassen. Dies ist wichtig, denn schlussendlich willst du nicht nur Klicks generieren, sondern dein Publikum auch auf deiner Seite halten. Im besten Fall kannst du so tatsächlich wertvollen Inhalt anbieten, welcher sich im Netz selbstständig verbreitet, sei es über Facebook oder anderen Kanälen. Erstelle deine Webseite für Besucher und nicht für Suchmaschinen, denn diese werden automatisch folgen.

Solltest du starken Inhalt bieten, ist die Arbeit dadurch noch nicht getan. Denn: Dein Inhalt bleibt leider nicht stark im Normalfall. Suchmaschinen schenken veralteten Inhalten kaum Beachtung. Zwangsläufig wird dein Inhalt irgendwann ebenfalls alt sein, also solltest du versuchen, deinen Inhalt immer wieder zu überarbeiten. Klar, das braucht Zeit, ist aber für eine gute Platzierung essentiell. Noch nie haben wir gehört, dass eine Webseite über längere Zeit erfolgreich blieb, ohne den Webseiteninhalt zu verändern. Tust du dies, hast du einen weiteren Vorteil, denn Suchmaschinen bemerken diesen Wechsel und besuchen deine Seite öfters. Sie merken, dass die Webseite nicht leblos ist und stufen sie deshalb höher ein.

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Tipp 3: Sprechende URLs

Von sprechenden URLs spricht man dann, wenn deine URL für Menschen aussagekräftig ist und nicht aus lauter unverständlichen Parameter besteht. Damit kannst du kurze URLs erzeugen und dem Besucher im besten Fall bereits erklären, was ihn erwartet, wenn er den entsprechenden Link anklickt. Dazu ist weiter zu beachten, dass Google, Bing und andere Suchmaschinen deine URLs auch anzeigen werden. Sei also immer daran interessiert, dass deine Webseiten URLs einladend wirken. Idealerweise erarbeitest du gute URLs mit Hilfe deiner Keywords. Es ist zwar nicht zwingend, jedoch hilft es Google, deinen Inhalt weiter zu verstehen. Sprechende URLs nehmen heute zunehmend eine grössere Bedeutung ein, nicht nur bei Besuchern, sondern auch bei sogenannten Webcrawlern, welche deine Seite regelmässig besuchen.

Nicht jedes CMS (Content Management System) ist in der Lage, solche sprechenden URLs zu erzeugen. Es ist sogar erschreckend, wie sogar grosse CMS Systeme wie Wordpress und Typo3 Probleme haben, sprechende URLs im Sinne von SEO zu erzeugen. Meist arbeiten solche CMS Systeme ausschliesslich mit dynamischem Inhalt, welcher aus der Datenbank ausgelesen wird. Dabei werden deiner URL oftmals unliebsame Parameter angehängt. Achte also bei der Benutzung eines solchen Content Management Systems darauf, damit du dir damit nicht wertvolles Potential verbaust. Unsere hauseigene CMS Software von doitclever.ch ist speziell für SEO ausgerichtet und bietet mit einem Plugin auch die automatische Generierung von sprechende URLs an.

Tipp 4: Valide Webseite

Viele unterschätzen die Bedeutung der Validierung einer Webseite. Eine Validierung bezeichnet eine Prüfung der Webseite anhand gewissen technischen Anforderungen. Sprich, die Webseite muss technisch einwandfrei sein. Eine Webseite kann schön aussehen, obwohl diese technisch völlig falsch zusammengebaut wurde. Dieser Aufgabe hat sich das W3C Consortium angenommen und erarbeitet seit Anbeginn des Webs Richtlinien für Webseiten. An diese Richtlinie muss man sich halten, wenn man eine Webseite technisch korrekt aufbauen will.

Ist eine Webseite technisch unsauber, so werden Suchmaschinen Mühe haben, deinen Inhalt zu lesen und zu verstehen. Für die Strukturierung einer Webseite ist HTML verantwortlich und HTML folgt Richtlinien, welche vom W3C Consortium erstellt wurden. Die Regeln, welche dabei eingehalten werden müssen, würden dieses Kapitel sprengen, also haben wir uns entschieden dazu entsprechende Webinare anzubieten. Aus Erfahrung wissen wir, dass es wertvoll ist, sich das Wissen zu HTML erst anzueignen, bevor man unstrukturiert eine Webseite baut, denn ansonsten erledigt man die Arbeit gleich doppelt. Das W3C Consortium bietet zur Prüfung einer Webseite einen Validator an, welchen wir dir wärmstens ans Herz legen.

Tipp 5: Sitemap.xml

Das File sitmap.xml ist ein File, welches deiner Webseite beiliegen sollte und alle deine öffentlichen Links auflisten sollte. Solche Files können online einfach erstellt werden und bieten wertvollen Nutzen für Suchmaschinen. Solche sitemap.xml Files können aus SEO technischen Gründen direkt bei Suchmaschinenbetreibern, meist in einem sogenannten Webmaster Tool, eingereicht werden. So erspart sich die Suchmaschine das mühsame "umher irren" nach all deinen Unterseiten, denn du stellst diese bereits einheitlich zur Verfügung. Solche sitemap.xml Files müssen zwingend einer Richtlinie entsprechen und entspringen dem Format XML. Unser eigenes sitemap.xml findest du beispielsweise direkt HIER. Natürlich bietet unser Online Creator ebenfalls ein Plugin für solche sitemaps an.

Tipp 6: Social Media Integration

SEO ist dynamisch und bleibt nicht immer gleich. Google und co. optimieren ihre Algorithmen ständig. Dadurch kann auch der Hype um Social Media nicht totgeschwiegen werden und muss auch für unser Thema SEO entsprechend beachtet werden. Es ist wichtig, auf einer Webseite auch weitere Kanäle einzupflegen. So erkennt Google beispielsweise weitere Quellen und Verlinkungen zu deiner Homepage auch ausserhalb deiner Webseite. Google bezieht Informationen längst nicht nur von deiner Webseite, da diese von dir manipuliert werden. Vielmehr versucht Google herauszufinden, ob deine Webseite tatsächlich relevant für ihre Recherche ist. Externe Kanäle sind deshalb immer wichtiger.

Solche Kanäle wie Facebook, Twitter und co. helfen auch dabei, Besuchern den Weg zu deiner Seite zu zeigen. Die Jahre, in welchen eine Webseite noch von Hand in das URL Eingabefeld eingetippt wurden ist längst vorbei. Solltest du unbekannt sein, so muss du deine Webseite auch auf anderen Kanälen promoten. Dabei kann es hilfreich sein zu wissen, wem der Kanal gehört. Fokussierst du beispielsweise eine Top 10 Platzierung bei Google, so trage dich auf Kanälen ein, welche Google bereits gehören. Dazu gehören beispielsweise Youtube oder Google+. Solltest du einen fixen Standort haben, so können auch Plattformen wie Google Maps oder Tripadvisor interessant für dich sein.

Tipp 7: Backlinks

Oben genannte Kanäle generieren im Normalfall sogenannte Backlinks, also Links, welche auf deine Webseite verweisen. Doch dabei gilt es einiges zu beachten. Zum einen beachten Suchmaschinen Links von sozialen Plattformen eher weniger und zum anderen gibt es auch falsche Backlinks oder Links, welche dir mittels dem "nofollow"- Tag schlicht nichts bringen. Schlechte Backlinks können sogar zu einem Disranking führen. Dabei wird deine Seite abgestraft und verliert Positionen bei Google. Solch ein Disranking ist nur sehr schwer wiederherzustellen. Deshalb ist es wichtig, dass du diese Fehler vermeidest. Nein, sogar essentiell für deinen Erfolg.

Wie also erhältst du starke Backlinks und worauf musst du achten? Nun, als starke Backlinks gelten Links auf deine Seite, welche von einer Webseite mit ähnlichem Thema und einem hohen Ranking herkommen. Solche Links sind meist sehr schwer zu bekommen, da man bei starken und bekannten Webseiten bestimmt nicht der erste Interessent ist und schon sehr besonderen Inhalt haben muss. Der PageRank, also die Einstufung einer Webseite von 1-10 galt bis vor kurzem als sehr wichtig. Heute werden aber immer mehr Quellen laut, dass dies eher zweitrangig sei, da starke Webseiten von weit mehr Faktoren beeinfluss werden, als nur vom PageRank von Google.

Meist entpuppt sich ein Backlink-Tausch als wertvoller Tipp. Dabei kontaktiert man einen Webseitenbetreiber dahingehen und bittet ihn um eine Verlinkung auf deine Webseite. Im Gegenzug verlinkst du seine Homepage ebenfalls. Der Anfang kann schwer sein, da gute Seitenbetreiber deine Webseite erst beurteilen und danach entscheiden. Solltest du bei den oberen Tipps nicht gründlich gewesen sein, so wird das auch der Webseitenbetreiber merken und deine Seite ungern verlinken. Solltest du allerdings nett Fragen und eine gute Seite präsentieren können, so könnte sich der Erfolg durchaus einstellen.

Tipp 8: Webmastertools

Webmastertools werden von Suchmaschinen bereitgestellt, damit du deine Seite einfacher indexieren kannst. Suchmaschinen haben dabei das Interesse, geeigneten Inhalt besser zu finden. Dazu geben sie dir eine Reihe an nützlichen Tools an die Hand, welche du unbedingt nützen solltest. Solche Tools informieren dich beispielsweise über die Qualität deines Inhaltes und wo der Webcrawler gestolpert ist. Gerade deshalb sollte man diese Tools immer im Auge behalten. Tools von Google, Bing oder sonstigen Suchplattformen zeigen dir direkt auf, was an deiner Webseite nicht in Ordnung ist. Willst du also bei diesen Anbietern ranken, so lass sie dir den Weg zeigen.

So kannst du dir Geld für teure Software sparen. Es gibt haufenweise Software im Web, welche als grosse Hilfe angepriesen wird. Natürlich können dir solche Tools ebenfalls helfen, jedoch sind diese meist den Kaufpreis kaum wert. Die Erfahrung zeigt auch hier, dass gratis Tools von grossen Anbietern völlig ausreichen, um deinen Inhalt gekonnt aufzubauen. Doch nur, weil du die Software gegeben Falls kostenlos erhältst, bedeutet dies noch lange nicht, dass du weisst, wie du diese benutzt. Mach dich schlau und erkunde dich über die Funktionen der Tools, denn diese nützen dir nur, wenn du sie beherrschst.

Tipp 9: Statistiksoftware

Eine weitere Sektion erhalten Analytics-Tools, welche anders als Webmastertools auf statistische Daten spezialisiert sind. Diese tracken deine Besucher und können dir hilfreiche Informationen liefern. Auch hier gilt: Nur weil du nun Statistikdaten erhältst, bedeutet dies nicht, dass das reicht. Vielmehr musst du diese Daten nun nutzen, um zu erkennen, wo du deine Webseite erweitern und verbessern kannst. Du kannst anhand dieser Daten beispielsweise erkennen, welche deiner Seite die beliebteste war und dir dies zu Nutze machen. Auch die Absprungrate und die durchschnittliche Anwesenheitsdauer sind gute Indikatoren. Sollten alle deine Besucher nach ein paar wenigen Sekunden wieder abspringen, so stimmt vermutlich deine Aufmachung noch nicht so, wie du dir das vorstellst. Die Besucher werden dir dies nicht sagen können, aber deine Tools eben schon.

Die wohl am verbreiteste Analytics Software ist hier Google Analytics. Diese bietet nicht nur sehr viele Funktionen, sondern auch eine sehr detaillierte Auswertung. Zudem gelten die Algorithmen von Google als die weitaus ausgereiftesten überhaupt. Es ist keine einfache Aufgabe, Maschinen von tatsächlichen Besuchern zu trennen und noch immer die Kernschwierigkeit bei solchen Tools. Es gibt tonnenweise Crawler im Web, welche Millionen von Webseiten durchsuchen und dir vorgaukeln Besucher zu sein. Als gute Statistik wird eine Statistik bezeichnet, welche viele tatsächliche Besucher und nur wenige Fehlinterpretationen aufweist. Setze dazu lieber auf erfahrene Anbieter, als auf schöne Oberflächen der Software.

Tipp 10: Überwachung

Der wohl wichtigste Punkt und dennoch leider letzte Punkt ist die Überwachung deiner Webseite. Dabei geht ist nicht mehr darum, Statistikdaten auszuwerten, jedenfalls nicht nur. So häufig Google seine Algorithmen wechselt, so engagiert solltest du diesem Trend auch folgen. Es kann sein, dass Google nächstes Jahr den Fokus auf ganz andere Dinge legt. Das ist nun mal der Lauf der Dinge, aber dem kannst du entgegenwirken. Lies dich in Foren ein und behalte deine Webseite im Auge. Es ist wichtig, Quellen immer zuerst zu vergleichen. Findest du auf mehreren renommierten und bekannten Webseiten dieselben SEO Tipps, so darfst du davon ausgehen, dass diese eher zutreffen, also andere. Auch hier, du bist für deine Webseite verantwortlich. Bei Google Positionen zu verlieren ist einfacher, als welche zu gewinnen.